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documenta-Außenkunstwerke im Rampenlicht |
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Die Ausstellungsreihe documenta hat seit ihren Anfängen immer auch den öffentlichen Stadtraum als Schauplatz künstlerischer Interventionen genutzt. Insgesamt zwölf Kunstwerke sind dauerhaft in Kassel verblieben - einige im Licht der Öffentlichkeit, andere eher im Verborgenen. Auf 9 von ihnen wird während der Museumsnacht 2010 die Aufmerksamkeit gelenkt: Auf der Achse zwischen Karlsaue und Kulturbahnhof gelegen, werden sie im Rahmen der Aktion "documenta-Außenkunstwerke im Rampenlicht" mit grellweißen Lichtinstallationen der Nacht entrissen. Wie auf offener Bühne erstrahlen die documenta-Objekte und signalisieren so ihren besonderen Stellenwert als Kunstwerke im öffentlichen Raum der documenta-Stadt.
Zusätzlich beleuchtet wird das erste Ausstellungsstück der kommenden dOCUMENTA (13). Ergänzend informiert ein Gesprächsprogramm mit Dr. Harald Kimpel an den Standorten "live" über die Werke und ihre Bedeutung. Claes Oldenburg: Spitzhacke, documenta 7 (1982), Hiroshima-Ufer an der Fulda Giuseppe Penone: Idee di Pietra, documenta 13 (2012), Karlsaue / Rosenhang Jimmie Durham, documenta 9 (1992), Gustav-Mahler-Treppe Haus-Rucker-Co: Rahmenbau, documenta 6 (1977), Friedrichsplatz / Gustav-Mahler-Treppe Per Kirkeby: Raumskulptur, documenta 9 (1992), Du-Ry-Straße / documenta-Halle Joseph Beuys: 7000 Eichen - Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung, documenta 7 (1982), Friedrichsplatz neben Staatstheater Walter De Maria: Der vertikale Erdkilometer, documenta 6 (1977), Friedrichsplatz Thomas Schütte: Die Fremden, documenta 9 (1992), Friedrichsplatz / Portikus SinnLeffers Jonathan Borofsky: Man Walking to the Sky, documenta 9 (1992), KulturBahnhof Vorplatz Lois Weinberger, documenta 10 (1997), KulturBahnhof - Südflügel / Gleis 1 |
Adresse
documenta-Außenkunstwerke Öffnungszeit in der Museumsnacht20 - 1 Uhr
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